Auszeichnung

Johanna Mertinz wurde von der Zeitschrift Theater heute zur Besten Schauspielerin ernannt für ihre Darstellung der Elisabeth in Glaube, Liebe, Hoffnung  (1972, Wiesbaden)

 

Pressestimmen

Auswahl

Johanna Mertinz verkörpert die aus der Zeit gefallene, treue Chefsekretärin eindrucksvoll. Das entschädigt für so manche Plattitüde.

Tatort / PR Online, 7. Juni 2015


Dass dieser Tatort auch „Treue“ heißen könnte, liegt an Johanna Mertinz: Sie ist die gute Seele des Familienunternehmens, seit Ewigkeiten dabei und ihrem Dienstherren bis zur Kaltblütigkeit loyal. Dornhelm inszeniert einen ihrer Auftritte einmal im Spiegelbild eines Uhrpendels – ein Sinnbild für das Zustreben auf die letzte Katastrophe in diesem Ehedrama.

Tatort / Die Presse, 6. Juni 2015

 

Die groteske Entourage: Johanna Mertinz als fanatisch-strenge Sängerin.

Glorious! /  V.P., Kronen Zeitung

 

Johanna Mertinz möchte sich als Psychiaterfrau nur zu gern in den Wahnsinn stürzen, um ihrem egozentrischen Ehemann zu entfliehen.

Mein Freund Harvey / Barbara Petsch, Die Presse

 

Johanna Mertinz brilliert in einer Dopplerolle als Gattin des Psychiaters und als ältere Tante Elwoods.

Mein Freund Harvey / V.P., Kronenzeitung

 

Die Mutter ist so entsetzlich verzweifelt und böse, wie es sicher nicht leicht zu spielen ist: Johanna Mertinz macht das beeindruckend.

Kein Platz für Idioten

 

Johanna Mertinz agiert eindringlich und fern von allen Klischees.

Das letzte Feuer /  V.P. , Kronen Zeitung

 

Berührend verrückt, tragisch und komisch zugleich die demente Großmutter Johanna Mertinz.

Das letzte Feuer  /  Renate Wagner, Neues Volksblatt

 

Großartige darstellerische Leistung von Johanna Mertinz als gehemmte und verliebte Verehrerin von Mark Gorman.

Groupie /  Hannelore Halper, Die Virtuelle

 

Johanna Mertinz wechselt mühelos zwischen Bemuttern und Bewundern, Sprödigkeit und Laszivität....komödiantisch, aber nie aufdringlich - und manchmal dringt auch Begehren durch.

Groupie /  Norb, Die Presse

 

Johanna Mertinz ist eine entzückend schusselige, verwirrte Sängerin... Wenn geistige Verwirrung liebenswert ist, wenn mit Selbstironie und Komödiantik über körperlichen Verfall gelacht wird - dann ist man im Theater.

Quartetto /  Eva Maria Klinger, Wiener Zeitung

 

Wie sensibel Gruner die Figuren aufeinander bezieht, zeigt sich in den

unterschiedlichsten Reaktionen auf die sterbenskranke Gabriele, die Johanna Mertinz erschütternd zeichnet. Ihr Lachen, das zum Todesgrinsen zerfließt, bleibt lange präsent.

Der einsame Weg /  Karin Kathrein, Kurier