Auszeichnung

Johanna Mertinz wurde von der Zeitschrift Theater heute zur Besten Schauspielerin ernannt für ihre Darstellung der Elisabeth in Glaube, Liebe, Hoffnung  (1972, wo??)

 

Pressestimmen

Auswahl

Die groteske Entourage: Johanna Mertinz als fanatisch-strenge Sängerin.

Glorious! /  V.P., Kronen Zeitung

 

Johanna Mertinz möchte sich als Psychiaterfrau nur zu gern in den Wahnsinn stürzen, um ihrem egozentrischen Ehemann zu entfliehen.

Glorious! / Barbara Petsch, Die Presse

 

Johanna Mertinz brilliert in einer Dopplerolle als Gattin des Psychiaters und als ältere Tante Elwoods.

Mein Freund Harvey / V.P., Kronenzeitung

 

Die Mutter ist so entsetzlich verzweifelt und böse, wie es sicher nicht leicht zu spielen ist: Johanna Mertinz macht das beeindruckend.

Kein Platz für Idioten

 

Johanna Mertinz agiert eindringlich und fern von allen Klischees.

Das letzte Feuer /  V.P. , Kronen Zeitung

 

Berührend verrückt, tragisch und komisch zugleich die demente Großmutter Johanna Mertinz.

Das letzte Feuer  /  Renate Wagner, Neues Volksblatt

 

Großartige darstellerische Leistung von Johanna Mertinz als gehemmte und verliebte Verehrerin von Mark Gorman.

Groupie /  Hannelore Halper, Die Virtuelle

 

Johanna Mertinz wechselt mühelos zwischen Bemuttern und Bewundern, Sprödigkeit und Laszivität....komödiantisch, aber nie aufdringlich - und manchmal dringt auch Begehren durch.

Groupie /  Norb, Die Presse

 

Johanna Mertinz ist eine entzückend schusselige, verwirrte Sängerin... Wenn geistige Verwirrung liebenswert ist, wenn mit Selbstironie und Komödiantik über körperlichen Verfall gelacht wird - dann ist man im Theater.

Quartetto /  Eva Maria Klinger, Wiener Zeitung

 

Wie sensibel Gruner die Figuren aufeinander bezieht, zeigt sich in den

unterschiedlichsten Reaktionen auf die sterbenskranke Gabriele, die Johanna Mertinz erschütternd zeichnet. Ihr Lachen, das zum Todesgrinsen zerfließt, bleibt lange präsent.

Der einsame Weg /  Karin Kathrein, Kurier

 

 

  

Schillernd und faszinierend Cories Mutter Johanna Mertinz.

Barfuß im Park /  Lona Chernel

 

 

Johanna Mertinz als Stricks Geliebte hielt diese schluchzende, schnell wieder versöhnte Person sehr genau auf dem empfindlichen Grat zwischen Rührung und Komik. Dass auch Volkstheater Intelligenz und Sensibilität braucht und verträgt, hier war diese schlichte Selbstverständlichkeit endlich zu entdecken.

Die beiden Nachwandler /  Reinhard Baumgart, Süddeutsche Zeitung

 

Die Petra ist Johanna Mertinz, die hier die ganze Palette ihres Könnens ausbreitet, und man muss ihr das aufrichtige Kompliment machen, dass sie den großen Bogen der anspruchsvollen Rolle ganz ausgezeichnet beherrscht.

Petra von Kant /  Kurt Kahl, Kurier

 

Die Aufführung hat als Lichtblick Johanna Mertinz anzubieten, die an der Seite des Familientyrannen Maske (H. Qualtinger) ein verhuschtes Wesen mit viel Anmut spielte, wobei unter geducktem Gehorsam Koketterie durchschimmerte.

Die Hose /  Otto F. Beer, Süddeutsche Zeitung

 

Als unterdrückte Südstaatenschönheit Birdie bietet Johanna Mertinz eine eindrucksvolle Leistung.

Die kleinen Füchse /  Volkmar Parschalk

 

Starke Leistung: Johanna Mertinz als gequälte Südstaaten-Lady, fast wie von Tennessee Williams.

Die kleinen Füchse /  Renate Wagner, Kulturkaleidoskop

 

Johanna Mertinz als Kammerfrau - feine Salonkunst!

Der Talisman /  Hans Haider, Die Presse

 

 

Und die schönste Rolle: Johanna Mertinz als die liebenswürdige Altistin, immer am Rande der Normalität wandernd, manchmal in ihre Traumwelt der Erinnerung kippend: das ist berührend.

Quartetto /  Renate Wagner, Der neue Merker